Pfronstetten-Geisingen

Dem heiligen Erhard ist die kleine barocke Kapelle gewidmet, die in Geisingen dicht an der Ortsdurchfahrt steht. Sie wurde im Jahr 1714 gebaut, die spätgotischen Figuren, die die Kirche schmücken, stammen aus dem 15. Jahrhundert. Bis zur Säkularisation gehörte Geisingen vierhundert Jahre lang zur Herrschaft des Klosters Zwiefalten, dann einige Zeit zu Württemberg. In der Waldflur Zeil liegt die mittelalterliche Turmhügelburg »Schloßburren«, die wohl bis ins 11. Jahrhundert zurückreicht.

Historische Ansichtskarte von Pfronstetten-Geisingen in Schwarz-weiß. Abgebildet und beschriftet sind "Dorfpartie [?] mit Kapelle", "Handlung v. Frau Hartmann Ww." und "Dorfstrasse". In der Bildmitte die Aufschrift "Gruss aus Geisingen Post Zwiefalten, Württemberg"
© Historische Ansichtskarte von Pfronstetten-Geisingen in Schwarz-weiß. Abgebildet und beschriftet sind "Dorfpartie [?] mit Kapelle", "Handlung v. Frau Hartmann Ww." und "Dorfstrasse". In der Bildmitte die Aufschrift "Gruss aus Geisingen Post Zwiefalten, Württemberg"
Kreisarchiv Reutlingen S 13_16_040 / Ad. Mamma, gen. Manhardt, Postkartenverlag, München

Luftbildaufnahme von Pfronstetten-Geisingen.